DHI-Haartransplantation: Methode, Ablauf und Hinweise
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DHI (Direct Hair Implantation) ist ein Ansatz der Haartransplantation, bei dem die Haarwurzeln aus dem Spenderbereich entnommen und mit einem speziellen Implanter-Stift in den Empfängerbereich eingesetzt werden. Wie bei FUE werden die Haarwurzeln einzeln entnommen. Der Unterschied zwischen DHI und FUE liegt im Einsetzen der Haarwurzeln. Auch DHI ist ein medizinischer Eingriff und gehört in eine zugelassene Gesundheitseinrichtung und in die Verantwortung dazu berechtigter medizinischer Fachkräfte.
Diese Seite gibt einen allgemeinen Überblick über den Ablauf einer DHI-Haartransplantation, die einzelnen Schritte, die Nachsorge und mögliche Risiken. Die Angaben sind allgemein und ersetzen keine persönliche Beurteilung.
Ob DHI geeignet ist, ist von Person zu Person verschieden. Bei der Beurteilung werden diese Punkte gemeinsam betrachtet:
Keine Methode ist für jeden besser. Einen Vergleich finden Sie unter Unterschiede zwischen FUE und DHI.
Es kann eine lokale Betäubung eingesetzt werden. Was man spürt, ist individuell verschieden. Die Dauer hängt von der Zahl der Grafts und der persönlichen Planung ab.
Nach dem Eingriff erhalten Sie Hinweise zur ersten Haarwäsche, zur täglichen Pflege und dazu, worauf zu achten ist. Diese Anweisungen sollten Ihnen von der Einrichtung, die den Eingriff durchgeführt hat, auch schriftlich mitgegeben werden. Ein Teil der verpflanzten Haare kann in den ersten Wochen ausfallen. Neues Haar zeigt sich meist nach einigen Monaten, der Verlauf kann etwa ein Jahr dauern. Tempo und Dichte unterscheiden sich von Person zu Person.
Wie bei jedem medizinischen Eingriff können Risiken und vorübergehende Folgen auftreten. Dazu zählen Rötungen, Schwellungen, Krustenbildung und Infektionen. Besprechen Sie mögliche Risiken vor Ihrer Entscheidung mit einer medizinischen Fachkraft. Ein Ergebnis kann nicht garantiert werden.
Nein. Bei beiden werden die Haarwurzeln einzeln aus dem Spenderbereich entnommen. Der Unterschied liegt im Einsetzen. Bei DHI kann ein Implanter-Stift verwendet werden.
Nein. Die Eignung hängt von Art des Haarausfalls, Spenderbereich, Gesundheitszustand und Erwartungen ab.
Es kann eine lokale Betäubung eingesetzt werden. Was man spürt, ist individuell verschieden.
Das Wachstum verläuft schrittweise. Neues Haar zeigt sich meist nach einigen Monaten, der Verlauf kann etwa ein Jahr dauern.
In einer zugelassenen Gesundheitseinrichtung, unter der Verantwortung dazu berechtigter medizinischer Fachkräfte.
Allgemeine Informationen finden Sie auf der Seite Haartransplantation, bei Fragen auf der Seite Kontakt.
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